Von Korfu nach Catania

Die Reise beginnt!

17.04 - 27.04 2027

Koje: 775,-€
Einzelkabine: 1375,-€

10 Tage Mitsegeln - 300+ Sm One-Way

mit SY ANNA (BAVARIA Cruiser 45)

Das Revier

Korfu – Kalabrien – Sizilien

Auf unserem Segeltörn durch das Ionische Meer, erwartet uns eine sportlich aktive Woche mit langen Segeltagen und ursprünglichen Orten.

Die Segelreise führt vom nordwestlichsten Teil Griechenlands entlang der oft unterschätzten Küsten Kalabriens bis zum geschichtsbeladenen Sizilien, über die kleinen Diapontischen Inseln Erikoussa und Othonoi.

Von dort ist Italien bereits zum Greifen nah. Einen Zwischenstopp sollen wir hier aber auf jeden Fall einlegen, denn hier finden wir zwei urige Häfen, Höhlen, türkisgrünes Wasser und weiße Steilfelsen.

Die Küste Kalabriens, vor allem die Stiefelhacke, ist deutlich flacher. Auf der Überfahrt nach Santa Maria di Leuca, ist erst ganz am Ende Land in Sicht, während Othonoi noch immer gut sichtbar hinter uns ist.

Wenn das Wetter es zulässt, erkunden wir noch den Golf von Taranto mit dem altgriechischen Gallipoli, Taranto und Crotone.

Seglerisch bietet dieser Törn eine spannende Mischung aus längeren Segeltagen und urigen Orten für den Abend.

Den mächtigen Ätna sehen wir schon Tage vor unserer Ankunft. Er wird täglich größer und mit ein wenig Glück, sehen wir ihn nachts auch Lava spucken.

Ziel der Reise ist schließlich Catania am Fuße des Vulkans. Hier ist es lebendig, laut und voller Energie – sizilianisch durch und durch.

Reise:

Wir starten in Mandraki, dem kleinen venezianischen Hafen direkt unterhalb der alten Festung im Herzen der Altstadt von Korfu.

Wenn das Wetter es zulässt, segeln wir zunächst gen Norden zu den Diapontischen Inseln. Von Othonoi aus sind es nur ca. 45 Seemeilen bis nach Santa Maria di Leuca am äußersten Ende der italienischen Stiefelhacke.

Je nach Wetterlage, erkunden wir noch den Golf von Taranto mit dem altgriechischen Gallipoli, Taranto und Crotone. In der Heimatstadt des Pythagoras finden wir eine fast touristenfreie Promenade, einen guten Fischmarkt und, wie immer, Pizza.

Ab hier müssen wir unsere Route stärker nach Wind und Wetter ausrichten. Es gibt einige längere Passagen und nur wenige Häfen, aber keine Sorge, viele Abschnitte der Küste eignen sich hervorragend zum freien Ankern. Keine gemütlichen Ankerbuchten, dafür aber weite Strände mit spektakulären Landschaftsformationen im Hintergrund.

Den Etna sehen wir wahrscheinlich schon zwei Tage vor unserer Ankunft und dient als Ansteuerung. Die Straße von Messina ist hier noch ziemlich breit, doch gibt es viel Verkehr, den wir queren müssen, bevor wir in den sicheren Hafen von Catania einlaufen. Hier endet unsere sportliche Mitsegelreise im Frühjahr.

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